Gesunheit im Zentrum

Gesundheitsedukation

Auf der Basis meiner langjährigen Erfahrung im Gesundheitswesen als Physiotherapeutin, Osteopathin und Kinderosteopathin habe ich mich entschieden, meine osteopathischen Tätigkeiten mit der Gesundheitsedukation / Patientenedukation / Familienedukation zu kombinieren.

 

Im folgenden Abschnitt erläutere ich kurz das Arbeitsfeld Gesundheitsedukation.

 

Die Gesundheitsedukation wird definiert als eine Entwicklung und Bereitstellung von Instruktionen und Lernerfahrungen, die die freiwillige Anpassung von förderlichem Verhalten zur Gesundheit bei Individuen, Familien, Gruppen oder Gemeinschaften erleichtert.

 

Unter dem Begriff Gesundheitsedukation ist die Massnahme Patientenedukation und Familienedukation enthalten. Das Ziel der Gesundheitsedukation ist, dem Patienten beizubringen, ein gesundes Leben zu führen und dass der Patient bestrebt ist, ein Höchstmass an Gesundheit aufrecht zu erhalten.

 

Als Patientenedukation und Familienedukation werden laut Schewior-Popp, Sitzmann & Ullrich (2012), gezielte psychologische und pädagogische Aktivitäten bezeichnet, welche Patienten und deren Angehörige bei der physischen und psychischen Bewältigung unterstützen.

Dadurch kann dem Patienten Selbstbestimmung, Selbstkontrolle und Würde im Alltag zurückgegeben werden.

 

Gesundheitsedukation (Patientenedukation und Familienedukation) ist ein Kernbestandteil der praktischen Arbeit der Gesundheitsfachkräfte und wird direkt während der Patientenbetreuung durchgeführt.

 

Die Ziele der Patientenedukation und Familienedukation müssen in den Mittelpunkt gestellt werden und helfen den Patienten, ihrer Gesundheit Sorge zu tragen oder sie wieder zu erlangen.

 

Das Hauptziel besteht darin:

✓ den Patienten zu einer gesundheitsbewussten Denk- und Handlungsweise zu verhelfen
✓ die Eigenverantwortung zu stärken
✓ Langzeitfolgen zu vermeiden
✓ und dadurch letztlich die Lebensqualität zu steigern

Zudem soll die Patientenedukation den Patienten in seinem Entscheidungsprozess unterstützen, lebensnotwendige Selbstversorgungskompetenzen zu entwickeln, Probleme zu erkennen und darauf zu reagieren, Antworten auf Fragen zu bekommen und Alltagskompetenz zu erwerben.


Es ist mein persönliches Interesse, den Patienten und deren Angehörige mit meinem sehr vernetzten Wissen und Können zu unterstützen und bei Bedarf den Patienten auf medizinische Abklärungen und weiterführende Massnahmen aufmerksam zu machen.